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Unser News-Archiv 2005-2009
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung sprach Dr. Henry Kreikenbom am Dienstag (10.02.2009) zum Thema: „Warum wählen Menschen anders als Wahlforscher es voraussagen?“ Mit seinen Überlegungen und Thesen hat er zum einen die tieferen Ursachen für die immer schwieriger werdenden Projektionen und Prognosen in der Wahlforschung aufgedeckt. Darüber hinaus hat er die aus seiner Sicht bestehenden aktuellen Herausforderungen der Wahlforschung in der Transformationsgesellschaft umrissen. |
aproxima wird im Februar einige Buchexemplare an die Diesterwegschule Weimar, staatliches überregionales Förderzentrum Sehen überreichen. „Leider sind gerade Kinder mit Behinderungen in der Gesellschaft mitunter auf besondere Weise mit Gewalterfahrungen konfrontiert, die auch ihr Verhalten beeinflussen. aproxima will damit zur erfolgreichen Gewaltprävention unter Kindern beitragen.“ so Dr. Henry Kreikenbom. [Artikel öffnen] |
Der Beruf des Fachangestellten für Markt- und Sozialforschung ist sehr breit aufgestellt, so dass ein Praktikum mir die Möglichkeit verschafft hat, einen anderen Schwerpunkt in der Ausbildung als Markt- und Sozialforscher kennen zu lernen. Während der Woche bei aproxima erhielt ich die Möglichkeit, in den typischen Arbeitstag meiner Mitauszubildenden Katharina Loch Einblick zu nehmen. Meine Arbeitschwerpunkte lagen vor allem in der quantitativen Datenerhebung im Telefonlabor. Dabei habe ich die Chefinterviewerinnen unterstützt und ... [weiter] |
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aproxima ist dran an den aktuellen gesellschaftlichen Problemen – das zeigen drei wissenschaftliche Publikationen, die in diesem Jahr neu erschienen sind. Beispiel berufliche Bildung: Für das Bundesinstitut für Berufsbildung
haben wir das neu entwickelte Modell der gestreckten Abschlussprüfung
beispielhaft in fünf Elektroberufen evaluiert. Tenor: Die neue Prüfungsform
kommt bei allen Beteiligten gut an, kleinere Modifikationen sind dennoch
notwendig. Beispiel demographischer Wandel: Dieser stellt auch Wohnungsunternehmen
vor neue Aufgaben, haben doch ältere Menschen ganz spezifische Wohnbedürfnisse.
Welche das sind, haben wir zusammen mit unserem langjährigen Kooperationspartner
Herrn Prof. Ulrich Lakemann von der FH Jena in einem Forschungsprojekt
ermittelt. Die AWO Jena-Weimar weiß nun bescheid und kann bedarfsgerecht
planen. Um ganz grundsätzliche Einstellungen und Erwartungen älterer
Bürger in Thüringen ging es in einer Studie, welche die Friedrich-Schiller-Universität
Jena für die Friedrich-Ebert-Stiftung durchgeführt hat. Hier
haben wir uns als methodische Berater und Felddienstleister eingebracht. Schauen Sie doch mal rein – und bleiben Sie neugierig! |
„Der demographische Wandel verlangt von uns, die Ausbildung vor Ort zu fördern und gleichzeitig internationale Fachkräfte anzuziehen“, eröffnete der ehemalige Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Prof. Kurt Biedenkopf die Veranstaltung. Gerade der Mittelstand schaffe attraktive Arbeitsplätze. Nun müsse man den Trend, dass viele Arbeitskräfte bereits wieder zurückkommen, verstärken. Angesichts der zunehmend schnellen technologischen Veränderungen sei es unausweichlich lebenslanges Lernen in einem neuen Kontext zu betrachten. In Zukunft sei es für Fachleute wichtig, sich über das Spezialwissen hinaus ein integriertes, ganzheitliches Wissen anzueignen. Daher müssten Unternehmer ihre Mitarbeiter im „Quartären Sektor“ weiterbilden. Beispielhaft für eine solche Institution nannte Biedenkopf die Dresden International University (DIU), die 14 berufsbegleitende Studiengänge mit interdisziplinärer Ausrichtung anbiete. In der Podiumsdiskussion betonte Wirtschaftsinitiative-Mittelsachsen-Vorstand Georg Frank, dass es für die Unternehmer zukünftig darauf ankomme, Wert auf individuelle Personalführung zu legen und die Kreativität der Mitarbeiter zu fördern. „Weiterbildung ist ein Wettbewerbsfaktor, den sich die Unternehmen in der Region zu eigen machen müssen“, sagte Henry Kreikenbom, Geschäftsführer der Agentur aproxima. „Netzwerke sind die Chance für kleine und mittelständische Unternehmen.“ Es gehe allerdings nicht darum, alles selbst zu wissen, aber denjenigen aufzuspüren, der einem mit dem benötigten Fachwissen hilft. Er wies darauf hin, dass auch Nicht-Führungskräfte in der Weiterbildung berücksichtigt werden müssten. Eingeladen hatten das RKW Sachsen und Thüringen anlässlich der jüngst vereinbarten Kooperation mit der Dresden International University. Zielstellung für die Zukunft ist: für Klein- und mittelständische Unternehmen sind alternative Weiterbildungsangebote unverzichtbar. RKW Sachsen, RKW Thüringen und die Dresden International University werden gemeinsam, ausgerichtet am Bedarf der Unternehmen, entsprechende Angebote entwickeln und dem Markt zur Verfügung stellen. |
Einladung zur Veranstaltung "Innovative Weiterbildung—Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens" am 27. Mai 2008 in Leipzig. Nähere Details zu diesem Diskussionsforum für Unternehmer, Geschäftsführer, Gesellschafter und Vorstände finden Sie hier. Für die stattfindende Podiumsdiskussion konnte u.a. Prof. Dr. Kurt Biedenkopf gewonnen werden. Die Veranstaltung wird in Kooperation zwischen dem RKW Sachsen, dem RKW Thüringen, der Dresden International University (DIU) organisiert. Bei Interesse können Sie sich per Fax (siehe 1. Seite des PDF) anmelden. PDF Download |
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Fachhochschule Jena schließt Kooperationsvertrag mit aproxima
Der Pressetermin findet statt am: Freitag, den 07. Dezember 2007 um 11:30 Uhr am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Jena, Raum 05.01.01. |
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Voller Vorfreude erwarten wir nun am Freitag JUMP-Moderator Marc Torke, der sich in unserem Telefonlabor als Interviewer versuchen möchte. Mal sehen, ob er danach wieder zurück nach Halle ins Sendestudio fährt ... |
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Medienstammtisch Thüringen und aproxima-Themenabend am 8. Oktober 2007 im Erfurter Radisson SAS Hotel
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Wir bieten:
Weitere Informaionen gibt es im
pdf. |
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- sympathisch im Auftreten Beginn der Tätigkeit: sofort Haben Sie Interesse an einer Nebentätigkeit als Interviewer in der Markt- und Sozialforschung? Dann bewerben Sie sich bitte telefonisch unter 03643/850985, Montag bis Freitag in der Zeit von 10.00 bis 17.00 Uhr. |
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Dass die Gäste des aproxima-Themenabends am 21. Juni 2007 gestalten können, hatte ein Teil von ihnen am Nachmittag bereits bewiesen. Herr Bösl und seine Kolleginnen der KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH boten dazu beim Porzellanmalen die ideale Gelegenheit. Die Ergebnisse des gestalterischen Könnens dürfen hier in einer kleinen Auswahl bestaunt werden.
Nicht weiniger gestalterisch und visionär ging es dann gegen Abend zu, als Herr Dr. Reinhard Scholland, der Abteilungsleiter für Stadt- und Regionalentwicklung der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) über die Entwicklung der Impulsregion Erfurt - Weimar - Jena berichtete. Hier seien nur drei Entwicklungsbereiche heraus gegriffen:
Auch die gemeinsame Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur und die Verwaltungskooperation, die zu mehr Effizienz führen soll, sind konkrete Projekte, die die Vision vom regionalen Impulsgeber für Thüringen zur Wirklichkeit werden lassen sollen. Mehr zu diesem Thema finden Sie unter: www.impulsregion.de. In der anschließenden Diskussion wurde deutlich, dass
Alle waren sich darüber einig, ein leistungsfähiges Wirtschaftscluster kann nicht in einem überregionalen Großraum wie beispielsweise in dem Gebiet zwischen Magdeburg, Erfurt und Dresden entstehen. Vielmehr wird sich in den kommenden Jahren zeigen müssen, wo sich in Mitteldeutschland Metropolen herausbilden und wer dazu gehört. Dies hängt nicht zuletzt auch davon ab, wie sich die wirtschaftlichen Potenziale und innovativen Profile von unten her entwickeln. Für alle Beteiligten war es ein gelungener Abend, der schließlich mit einem abwechslungsreichen Büfett und einem kleinen Präsent natürlich aus Kahlaer Porzellan ausklang. Unserem Kooperationspartner, der KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH, sei an dieser Stelle noch einmal herzlich dafür gedankt. |
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Interviewerinnen und Interviewer im Face-to-Face Bereich, die als freie Mitarbeiter in Nebentätigkeit, auf Honorarbasis arbeiten möchten
Wir erwarten:
Wir bieten:
Haben wir Ihr Interesse an einer Nebentätigkeit als Interviewer
in der Markt- und Sozialforschung geweckt? |
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Jetzt sind die Räume dort an ihre Grenzen gelangt und können
unseren Erweiterungsbedarf nicht mehr decken. Deswegen haben wir uns Ende
Januar von unserem „Traditionsstandort“ am Bahnhof verabschiedet
und sind mitten ins Herz von Weimar: in die Schillerstraße 10 (direkt
neben das Schillerhaus) gezogen. In der Einkaufsstraße von Weimar haben wir Räumlichkeiten
gefunden, die uns für die nächste Zeit Platz für unsere
Ideen und deren Umsetzung bieten. Und die gehen wir gleich mit an: Im
Laufe des Februars erweitern wir unser Telefonlabor um 11 CATI-Stationen
und können fortan insgesamt über die Leistung von 23 Stationen
verfügen. Seit dem 29. Januar 2007 erreichen Sie aproxima unter folgender Anschrift: Schillerstr. 10
Bestehen bleiben unsere folgenden Kontaktdaten:
Wir lassen es uns natürlich nicht nehmen, unser neues Zuhause im
ersten Halbjahr mit einer Eröffnungsfeier einzuweihen. Wir freuen
uns aber bereits vorher auf Ihren Besuch – gerne mit Vorankündigung! |
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Ca. 40 Gäste waren am vergangenen Freitag unserer Einladung in den Seminarraum 1 der Weimarhalle gefolgt und hatten sich auf informative und wissenswerte Eindrücke rund um das Thema Mitteldeutschland eingestellt – und sie wurden nicht enttäuscht. Zum Auftakt berichtete Herr Sebastian Götte Ergebnisse aus einer Bevölkerungsbefragung im Raum Mitteldeutschland aus dem Jahr 2005. Im damaligen mitteldeutschlandbus hat aproxima die Innensicht der Bevölkerung auf die drei mitteldeutschen Bundesländer eruiert. Im Nachgang wurden die Befragungsergebnisse mit den Image-Kampagnen Thüringens, Sachsens und Sachsen-Anhalts verglichen. Zusammenfassend seien hier kurz die Hauptbefunde gegenübergestellt:
Sachsen
Weitere Ergebnisse können Sie HIER in der Kurz-Präsentation von Herrn Götte nachlesen.
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Den Zusammenhang zwischen beiden Säulen der empirischen Forschungsarbeit
erläutert Dr. Henry Kreikenbom (Geschäftsführer von aproxima)
als Lehrbeauftragter im Kurs „Sozialwissenschaftliche Forschungsmethoden“
an der Fachhochschule Jena. Er hat einen entsprechenden Lehrauftrag im
Fachbereich Sozialwesen übernommen. Die Studentinnen und Studenten erfahren die wesentlichen theoretischen
Grundlagen empirischer Forschungsarbeit und bekommen Einblicke in das
methodische Handwerkszeug zur Durchführung von Befragungen. Sie haben
die Möglichkeit bei Exkursionen zum Praxispartner professionelle
Umfrageforschung hautnah zu erleben. Im Ergebnis wissen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, was zu beachten ist, wenn man eine qualitativ hochwertige empirische Studie anfertigen oder in Auftrag geben will, damit die Ergebnisse auch immer den erwarteten Nutzen erbringen. |
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„Sind die Mitarbeiter zufrieden, so wirkt sich dies über ihr Verhalten auch auf die Zufriedenheit der Kunden aus“ - so lautet eine gängige und auch durchaus wünschenswerte Annahme in der populären Managementliteratur. Ist dies tatsächlich so? Und wie genau gestaltet sich der Wirkzusammenhang? Trotz der hohen Plausibilität der propagierten Wirkkette zeigten
sich in der bisherigen Forschung häufig widersprüchliche Befunde.
Als problematisch erweist sich dabei vor allem die Beschränkung auf
globale Zufriedenheitswerte. Viel aufschlussreicher erscheint hingegen
die Berücksichtigung einzelner Aspekte der Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit. Zufriedene Mitarbeiter = zufriedene Kunden?
Die Ergebnisse aus einem Handelsunternehmen zeigen, dass die pauschale Annahme "zufriedene Mitarbeiter = zufriedene Kunden" nicht zulässig ist, da die globale Zufriedenheit der Mitarbeiter keinen Einfluss auf das Verhalten gegenüber den Kunden und damit die Kundenzufriedenheit ausübt. Äußerst interessant ist jedoch die Betrachtung der Wirkung einzelner Aspekte der Mitarbeiterzufriedenheit wie z.B. der Zusammenarbeit mit Kollegen, der Kundenorientierung und dem Unternehmensleitbild. Hier ergeben sich deutliche Beeinflussungspotenziale auf das Mitarbeiterverhalten und damit die Kundenzufriedenheit. Also doch eine Möglichkeit, Mitarbeiter und Kunden gleichermaßen zufrieden zu stellen? Dieser Frage wollen wir gemeinsam mit Frau Prof. Winter – Professorin für Kommunikation und Präsentation an der FH Rosenheim und Inhaberin eines Forschungsinstituts für Markt- und Organisationsforschung in Mannheim – mit unserem ersten Themenabend nach der Fußball-WM auf den Grund gehen. Wir laden Sie herzlich ein, uns dabei am 04. Oktober 2006 um 18 Uhr Gesellschaft
zu leisten. Die Veranstaltung findet wie gewohnt bei aproxima, Schopenhauerstraße
7 in Weimar statt. |
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Hrsg.: Uwe Jun, Henry Kreikenbom, Viola Neu Es ist geschafft! Mit dieser Publikation des Campus-Verlags liegt nun der Tagungsband zur gleichnamigen Parteienkonferenz vom 2. und 3. Juni 2005 vor. Die Konferenz wurde damals von der Deutschen Vereinigung für politische Wissenschaft, aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung Weimar und der Konrad-Adenauer-Stiftung Thüringen in Weimar veranstaltet. Die Referenten haben für das Buch ihre Tagungsbeiträge - auch unter Berücksichtigung der Bundestagswahl 2005 - noch einmal erweitert und zeichnen somit ein vielschichtiges und aktuelles Bild der kleinen Parteien in Deutschland. Worum geht es?: Die Volksparteien verlieren an Boden. Welche Veränderungen der politischen Kräfteverhältnisse und eingespielter Machtstrukturen dies auf Bundes-, aber vor allem auf Länder- und kommunaler Ebene mit sich bringt, wird in diesem Band mit Blick auf die FDP, Grüne, Linkspartei, Wählergemeinschaften sowie populistische und links- wie rechtsextreme Parteien untersucht. Die Beiträge stammen unter anderem von Heiko Biehl, Martin Dolezal, Thomas Eimer, Florian Hartleb, Lars Holtkamp, Dan Hough, Jan Köhler und Michael Koss. Dr. Henry Kreikenbom war maßgeblich am Entstehen der Konferenz und des Buches beteiligt. Zudem haben zwei Mitarbeiter der Firma aproxima (Selina Recke und Sebastian Götte) in einem Beitrag die Entwicklung der FDP nach der Bundestagswahl 2005 unter die Lupe genommen. Näheres zum Inhalt des Buches und eine Bestellmöglichkeit finden
Sie unter Auf Wunsch können Sie das Buch gerne über aproxima bestellen. Eine kurze E-Mail an kontakt@aproxima.de (Betreff: Buchbestellung) und Ihre Kontaktdaten genügen. Wir senden Ihnen das Exemplar (sowie die Rechnung) dann portokostenfrei zu. |
Am 27. April 2006 veranstaltete die aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung
Weimar zusammen mit der Sparkasse Mittelthüringen, der Thüringer Tourismus GmbH (TTG) und der
weimar GmbH eine Tagung mit Rahmenprogramm zum Thema "Barrierefreier Tourismus - Projekte stellen
sich vor".
Vortrag Michael Hasenbeck – Die Max-Zöllner-Stiftung Vortrag Katrin Kuhr – Spielen ohne Grenzen Vortrag Markus Rebstock – Barrierefreie Fußgängerverkehrsanlagen Vortrag Stefan Lutherdt – TAS für Urlaub, Freizeit und Bildung
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Als Teil der Programmfamilie "Unternehmen Region" fördert das BMBF mit dem Programm "Innovative regionale Wachstumskerne" unternehmerisch agierende regionale Bündnisse von Unternehmen und Forschungseinrichtungen in den Neuen Ländern. Das Programm zielt darauf ab, die Träger einer spezifischen technologischen Plattform in einer Region zusammenzuführen, die Definition einer gemeinsamen Innovationsstrategie zu unterstützen und damit selbst tragendes Wachstum auf Basis marktfähiger Innovationen anzuschieben. Das Know-how der Unternehmensberater auf internationalem Niveau des Malik MZSG und die Methodenkompetenz bei der empirischen Untersuchung hoch komplexer Zusammenhänge von aproxima vereinigten sich zur Evaluation des Förderprogramms. Zweck dieses Mandats war es, ein begründetes, breit abgestütztes Urteil über die inhaltliche und konzeptionelle Wirksamkeit des Förderansatzes zu gewinnen sowie Handlungsempfehlungen hinsichtlich der Weiterentwicklung der Förderaktivität zu erarbeiten. Auf Basis theoretisch fundierter und empirisch überprüfter Managementmodelle wurde ein Indikatorensystem entwickelt und auf die Wachstumskerne angelegt. Dieses ermöglicht, ein begründetes Urteil über die langfristige Lebensfähigkeit und Erfolgswahrscheinlichkeit der Wachstumskerne aus einer unternehmerischen Perspektive abzugeben. In der Übergangsphase von der Industrie- zur Wissensgesellschaft ist das Programm
geeignet, für Deutschland ein Reservoir von Innovationen in Feldern der Zukunftstechnologien zu schaffen,
welches die Bundesrepublik langfristig international wettbewerbsfähig macht. |
Barrierefrei, behindertengerecht. Zwei Schlagworte, die viele von uns in eine
falsche Richtung lenken und denken lassen. Behindertengerecht, barrierefrei – da fallen einem doch
zuallererst die Rollstuhlfahrer ein. Oder? „Das dürfte den meisten so gehen“, bestätigt
Dr. Henry Kreikenbom. Er ist Vorsitzender der Vereinigung zur Förderung blinder und sehbehinderter
Kinder und Jugendlicher e.V. Weimar und Vorsitzender des Stiftungsrates der Max-Zöllner-Stiftung.
Sie wurde 2004 als thüringenweite Stiftung für Sinnesbehinderte neugegründet. Dr. Kreikenbom
ist Soziologe und Geschäftsführer der Firma aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung
Weimar, die u.a. am 27. April in Weimar mit Partnern eine Tagung zum barrierefreien Tourismus ausrichtet.
Laut Max-Zöllner-Stiftung gibt es in Thüringen 250.000 bis 380.000 Menschen mit Hörbehinderungen,
davon ca. 130.000 bis 140.000 Menschen mit mittelgradiger Schwerhörigkeit bzw. an Taubheit grenzenden
Hörverlust. Zwischen 1600 und 2300 Menschen sind gehörlos. Etwa 9000 bis 10000 wesentlich sehbehinderte
und 5000 bis 6000 blinde Menschen leben im Freistaat. Für jede dieser Gruppen und manchmal für
alle miteinander hat der Alltag Barrieren parat, die wir anderen entweder nicht wahrnehmen oder spielend
überwinden können. Nicht so die geschätzt acht Millionen Deutschen, die ein Handicap haben.
Dr. Kreikenbom, selbst seit Geburt sehbehindert, zeigt im NTI-Interview ganz besondere Facetten der Diskussion
über die Integration dieser keineswegs kleinen Bevölkerungsgruppe auf.
Zu der am 27. April in Weimar stattfindenden Tagung „Barrierefreier Tourismus für alle – Projekte stellen sich vor“ haben sich bereits mehr als 40 Interessierte angemeldet. Die Teilnehmerzahl der Tagung ist auf 60 Personen begrenzt, Anmeldeschluss ist der 13. April 2006. An diesem Tag werden u. a. zwei Projekte vorgestellt, die aproxima in den letzten Jahren marktforschungsseitig mitbegleitet hat. |
Obwohl finanzielle
Zuschüsse der öffentlichen Hand in nächster Zeit weiter notwendig sein werden, wurde die
anteilige Eigenfinanzierung letztlich als tragbare Lösung heraus gestellt. Wichtige Grundvoraussetzung
hierfür sei jedoch eine stärkere Kundenorientierung v.a. in Bezug auf die Interessenten von
Weiterbildung (neben den Anbietern von Weiterbildung). Dies mündet direkt in die zweite Frage –
die zukünftige Ausrichtung des BPT. Die anwesenden potentiellen Kunden waren sich einig, dass eine
Erweiterung des Angebots um die allgemeine und berufliche Weiterbildung notwendig ist. Insbesondere modulare
Weiterbildungsprogramme werden von der Wirtschaft gewünscht. Damit bestätigten sie, die von
Herrn Schmidt aufgezeigten Entwicklungsperspektiven für das BPT, der bereits in seinem Vortrag mehrere
Vernetzungsmöglichkeiten zwischen den bestehenden Bildungsportalen vorstellte. Auch deutlich darüber
hinaus gehende Erweiterungen wurden von Unternehmensvertretern aufgezeigt – bis hin zur Bereitstellung
einer Plattform zur Ermöglichung von Wissens- und Technologietransfer über vielfältige
Kanäle - auch, aber eben nicht nur durch (Weiter)Bildung.
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Unter dieser Leitfrage stand eine
Befragung von Schülerinnen und Schülern an Geraer Gymnasien und Berufsschulen, die wir im Dezember
letzten Jahres für die Stadt Gera durchgeführt haben. Die Ergebnisse dieser Befragung durften
wir am 09. März auf einem öffentlichen Forum in Gera vorstellen. Eingeladen waren dazu explizit
auch die Schülerinnen und Schüler der Stadt. Sie gaben in der anschließenden Diskussion
mit den zuständigen Referenten interessante Vorschläge darüber, wie ihren Bedürfnissen
in der Stadt Rechnung getragen werden könnte. Weitere
Informationen finden Sie in folgendem OTZ-Artikel. Die Ergebnisse der Befragung sowie
auch aller anderen Befragungen im Zusammenhang mit URBAN II in Gera finden Sie hier. |
Die Wissensgesellschaft stellt neue Anforderungen an die Arbeitswelt. Qualifizierte Arbeit verlangt schon heute, aber in Zukunft noch mehr, geistige Flexibilität, Kompetenzen effizienter Wissensaneignung, Phantasie und Kreativität. Lebenslanges Lernen wird zum Katalysator einer dann dominanten Produktivkraft – dem Wissen. Es gibt in Deutschland verschiedene Projekte und Einrichtungen die durch wirksames Wissensmanagement Informationen über Weitebildungsangebote und –inhalte aus den Hochschulen in die Wirtschaft vermitteln wollen. Informationen sollen dabei zwischen Abnehmern und Anbietern in beide Richtungen vermittelt werden, so dass beide voneinander ständig lernen und letztendlich Hochschulen und Wirtschaft den Anforderungen der qualifizierten Arbeit der Zukunft gerecht werden. Im Freistaat beschreitet diesen Weg das Bildungsportal Thüringen (BPT), ein vom Kultusministerium und den Thüringer Hochschulen getragenes Projekt. Unter dem Titel "Wissenstransfer Hochschule - Wirtschaft: Vier Jahre Bildungsportal Thüringen online" wird Herr Karsten Schmidt (Projektmanager im Bildungsportal) eine Bilanz ziehen. Er geht dabei auf folgende Fragen ein:
Die Veranstaltung findet am 07. März 2006 um 18.00 Uhr bei aproxima in der Schopenhauerstraße 7 statt. |
Zum Projekt: |
Das haben wir bereits in den letzten Jahren gemerkt, in denen wir das Stadtentwicklungsprogramm für Teile der Geraer Stadtgebiete Untermhaus, Debschwitz, Stadtmitte und Pforten mit Bevölkerungsbefragungen begleitet haben. Nun ist ein neuer Baustein hinzu gekommen: die bisher wenig beachtete Meinung der Schülerinnen und Schüler. Diese wurde im Dezember 2005 in vier Gymnasien und zwei Berufsschulen vor Ort eingeholt. Die Ergebnisse: URBAN II wird von den Schülerinnen und Schülern überwiegend positiv bewertet. Vor allem die infrastrukturellen Veränderungen sind deutlich zu spüren und tragen positiv zur Zufriedenheit der Jugendlichen in den betroffenen Stadtteilen bei. Auf die Schulen selbst konnte sich das Projekt jedoch noch nicht durchgreifend auswirken. Auch die wirtschaftliche und urbane Gesamtlage Geras wird sich aus Sicht der Befragten erst in Zukunft verbessern. Weitere Ergebnisse dazu sowie
zu den vorhergehenden Bevölkerungsbefragungen finden Sie in den Ergebnisreports unter Ergebnisse.
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- Zum Image von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen -"Die Menschen in Sachsen-Anhalt sind ihrer Zeit voraus. Manche um Jahrzehnte, viele um Jahre. Aber alle täglich um einige Minuten." heißt es in der am 24. Mai 2005 gestarteten Standortkampagne "Wir stehen früher auf." des Landes Sachsen-Anhalt. Zuvor hatten bereits Thüringen mit dem Slogan "Willkommen in der Denkfabrik" und Sachsen mit "Ich bin ein Sächsist." die Besonderheiten ihres Bundeslandes auf den Punkt gebracht/zu bringen versucht.Diese Art von Kampagnen sollen neugierig machen, nach innen motivieren und interessante Botschaften nach außen an potentielle Investoren und Besucher senden. Sie sollen das besondere der Region herausstellen, ihr ein Gesicht verleihen. Dennoch sind und bleiben sie in erster Linie von Werbefachleuten erdachte Alleinstellungsmerkmale der einzelnen Bundesländer. Was aber assoziieren die Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen selbst mit ihrem Bundesland? Spielen die Standortkampagnen dabei überhaupt eine Rolle oder werden ganz andere Aspekte hervorgehoben: Bratwurst statt Denkfabrik? Dieser Frage ist eine Studie unter jeweils 1000 Befragten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen nachgegangen. Die Befragten wurden dabei gebeten, jeweils drei Begriffe zu nennen, die sie mit ihrem eigenen, aber auch mit den beiden anderen Bundesländern Mitteldeutschlands assoziieren. Aus der Vielzahl der Nennungen lässt sich zum einen die Richtung der Assoziationen im allgemeinen bestimmen: überwiegen also die positiven oder die negativen Begriffe bzw. dominieren eher neutrale Nennungen wie z.B. einzelne Städtenamen. Darüber hinaus können konkrete zentrale Assoziationen ermittelt werden, welche die jeweiligen Personengruppen mit dem Bundesland verbinden - die "wirklichen" Alleinstellungsmerkmale also. Neben der Untersuchung des Images des jeweiligen Bundeslandes unter den eigenen Bewohnern ermöglicht die Untersuchung auch den Vergleich dieser Eigenwahrnehmung mit der Fremdwahrnehmung durch die Einwohner der jeweils anderen Bundesländer. Übereinstimmende Aspekte können als tragfähige Imagefacetten des entsprechenden Bundeslandes angesehen werden. AproximaNTI1105.pdf (ca. 5,7 MB) |
... ganz im Sinne dieser an eine Espressotasse angelehnten aproxima-Charakteristik präsentierte
sich für alle Gäste der letzte aproxima-Themenabend im Jahr 2005. Unter dem Thema Mit
Kundengeschenken zur Kundenbindung: Marktforschungsergebnisse und Praxiserfahrungen konnten die
Teilnehmer bei dieser Fortsetzungsveranstaltung erneut Interessantes und Informatives aus den Vorträgen
der Referenten mitnehmen. So wurde in der Auswertung einer gemeinsam von Prof. Dr. Hennig-Thurau (Bauhaus
Universität Weimar) und aproxima durchgeführten Studie beispielsweise belegt, dass Kunden stärker
durch Liebe (Service genießen, sich gut behandelt fühlen etc.) denn durch Geld
(Bonusprogramme, Kundenkarten etc.) gebunden werden. Im Anschluss daran berichtete Herr Josef Bösl
(Kahla Porzellan GmbH, Artvertising) von der Dr. Oetker Erfolgsstory, die durch die Entwicklung
einer speziellen Collection aus Kahla-Porzellan für besondere Kunden brilliert. Seinen Abschluss
fand dieser frische und belebende Themenabend bei guten Gesprächen in angenehmer Atmosphäre.
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Am 16. August fand in Mühlberg (Thüringen) die vierte TOP-Lounge,
eine regelmäßige Veranstaltung des TOP-Magazins,
statt. Zu diesem Anlass wurde Herrn Dr. Henry Kreikenbom stellvertretend für die Max-Zöllner-Stiftung
der Charity-Preis des TOP-Magazins überreicht. Der Name Max Zöllner ist in Thüringen eng
mit der Unterstützung sinnesbehinderter Menschen verknüpft. Die Max-Zöllner-Stiftung wurde
im Mai 2004 von den vier Verbänden der Sinnesbehinderten in Thüringen gegründet. Zweck
der Stiftung ist die Betreuung und Förderung blinder, sehbehinderter, schwerhöriger, gehörloser
und taubblinder Menschen im Freistaat Thüringen. Die Gründung und Unterhaltung eines Thüringer
Rehabilitationszentrums für Sinnesbehinderte mit Sitz in Weimar wird von der Stiftung angestrebt.
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Für ein junges Unternehmen nicht ganz selbstverständlich, aber für uns von besonderem Stellenwert: die Einstellung und Betreuung einer Auszubildenden. Im August hat Frau Sylvia Fiedler aus Erfurt bei uns ihre Ausbildung zur Bürokauffrau begonnen. In den kommenden drei Jahren wird sie nun zum einen in der Berufsschule und zum anderen bei aproxima alles Wissenswerte und Notwendige über Textverarbeitung, Statistik, Personalbuchhaltung und andere Bürobereiche kennen und anwenden lernen. Wir werden sie bei all ihren Aufgaben tatkräftig unterstützen und sie gleichzeitig täglich aufs Neue fordern. Das aproxima-Team wünscht Sylvia alles Gute und viel Erfolg! |
Marktforschung ist eines der wichtigsten Werkzeuge des modernen
Marketing. Als Geschäftsführer oder Marketingleiter hat man häufig Ideen für Image-
und Zielgruppenanalysen im Kopf - es fehlen jedoch die Vorstellungen zur bestmöglichen Umsetzung.
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Gesucht: |
Im Jahr 2002 initiierte der Fachverband FDW Werbung im Kino e.V. den CineMonitor, eine kontinuierliche
Studie zur Nutzung von Kino und Akzeptanz von Kinowerbung. Diese wird seitdem im Jahresrhythmus entweder
im Herbst oder im Frühjahr durchgeführt.
Sebastian Götte |
... lange haben Sie auf
unseren ersten Themenabend in diesem Jahr gewartet und nun freuen wir uns, kurz vor der Sommerpause Herrn
Dr. Thomas Buhl als Referenten zu begrüßen. Am 29. Juni steht unser Abend ganz im Zeichen von
"Evaluation: Die Katze im Sack".
Wir freuen uns auf
Ihr Kommen. |
"Weder - noch". So hieß - wohl einmal mehr - die gefühlte Antwort, welche die von
aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung, der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft
(DVPW) sowie der Konrad-Adenauer-Stiftung Thüringen durchgeführte Konferenz auf ihre Titelfrage
"Kleine Parteien und Wählergemeinschaften: Ernsthafte Herausforderer oder zahnlose Tiger?"
geben konnte. Denn weder stellen sich die kleineren politischen Akteure als Shooting-Stars heraus, die
in nächster Zukunft die Volksparteien ablösen und die Parteienlandschaft revolutionieren können.
Noch sollte man sie abschreiben als unbedeutende Reststimmenfänger, was ja eigentlich seit der grünen
Regierungsbeteiligung deutlich zu sehen ist. In thematisch durchaus bunt gemischten Beiträgen stellten Wissenschaftler aus ganz Deutschland sowie dem englischen Brighton ihre Thesen, Ergebnisse oder Prognosen einer interessierten Fachgemeinde vor. Dabei kamen sowohl die ganz grundlegenden juristischen Möglichkeiten und Hindernisse für solche kleinen politischen Gruppierungen zur Sprache, wie ihre abwechslungsreichen Karrieren in der bundesdeutschen Geschichte. Einzelne Vertreter, wie die Grünen, die PDS, die ödp und die NPD wurden genauer unter die Lupe genommen, um als Fallbeispiele eventuell Aufschlüsse über die Eigenarten der politischen Landschaft jenseits von CDU und SPD zu erbringen. Präsentiert wurde insgesamt ein Forschungsgebiet, dass sich im Fluss befindet, konnten doch sowohl einige althergebrachte Thesen an neu gewonnenen Daten kritisch gespiegelt als auch neue Gedanken als Ausblicke auf (an-)laufende Projekte diskutiert werden. Eine interessante Facette jenseits des wissenschaftlichen Diskurses steuerte die abendliche Podiumsdiskussion mit Vertretern der Thüringer Parteien und der Freien Wählergemeinschaft Thüringen sowie des weimarwerkes bei. Um nicht als singuläres Ereignis in Vergessenheit zu geraten, werden die Vorträge der Konferenz in einem Tagungsband veröffentlicht, der voraussichtlich im Frühjahr 2006 verlegt wird. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal bei allen Referenten, Teilnehmern und natürlich Mit-Organisatoren! |
Die Tagung findet statt: Ziel ist es zum einen, die Auswirkungen des durch die umstrittenen Reformstrategien der großen Volksparteien teilweise geschrumpften Wählerpotenzials von CDU und SPD auf die kleinen etablierten Parteien und die PDS abzuschätzen. Darüber hinaus soll die zukünftige Rolle der unabhängigen Wählergemeinschaften auf regionaler und kommunaler Ebene für das gesamtstaatliche Parteiensystem bewertet werden. Lesen Sie mehr zum Hintergrund und zum Ziel der Konferenz im Call for Papers. Angemeldete Teilnehmer gelangen hier zu den Beiträgen der Referenten. |





Vom 24.11.08 bis zum 28.11.08 hatte ich die Möglichkeit ein Betriebspraktikum bei aproxima durchzuführen. Ursprünglich komme ich vom Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik, einer Forschungseinrichtung der Leibniz Gemeinschaft, welche ihren Schwerpunkt in der Mikrosystemtechnik hat. Meine bisherigen Arbeitsschwerpunkte waren unter anderem Projektmanagement, Recherchen, Veranstaltungsmanagement sowie kleinere Evaluationen.
Ja? Dann gehören Sie zu den 16 Prozent der Bundesbürger, die sich überdurchschnittlich interessiert an Verbraucherthemen zeigen. Oder Sie sind einer von 70 Prozent der Expertinnen und Experten auf dem Gebiet des Verbraucherschutzes, die das BfR kennen. Vom BfR gehört haben dürfte allerdings fast jeder, denn Informationen zu Gammelfleisch, Acrylamid oder Pestiziden in unserer Nahrung sind Aufgabe dieser wichtigen bundesdeutschen Institution.
In
einer Podiumsdiskussion mit Prof. Kurt Biedenkopf zu dem Thema "Innovative
Weiterbildung - Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens"
hatten das RKW Sachsen und Thüringen und die Dresden International
University vergangenen Dienstag in Leipzig ihre Kooperation zur Weiterbildungsförderung
bekannt gegeben.
Die
Fachhochschule Jena und aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung
Weimar bündeln ihre Kompetenzen auf dem Gebiet der Stadt- und Regionalforschung.
Dazu unterzeichnen Frau Professor Dr. Gabriele Beibst, Rektorin der Fachhochschule,
und Dr. Henry Kreikenbom, Geschäftsführer von aproxima, am Freitag,
den 07. Dezember 2007 einen entsprechenden Kooperationsvertrag in Jena.
Die Unterzeichnung findet im Rahmen des fünfzehnjährigen Jubiläums
des Fachbereichs Sozialwesen an der FH statt. Dieser vertritt fachhochschulseitig
die Partnerschaft und ist seit seinem Bestehen vor allem auch in der Region
mit praxisorientierten Forschungsleistungen aktiv. Die Herstellung von
Kooperationen mit professionell arbeitenden empirischen Forschungsinstituten
wie aproxima ist deshalb nur folgerichtig. Durch die engere Verbindung
von theoretischer und praktisch-empirischer Forschung kann die Leistungsfähigkeit
des Fachbereichs Sozialwesen weiter ausgebaut werden, unterstreicht Professor
Lakemann (Professor für Sozialwissenschaften und Sozialplanung).
Damit werden sozialwissenschaftliche Studien für Kommunen und Sozialverbände
sowie die Wohnungswirtschaft als Grundlage der Sozialplanung und der Entwicklung
von zukunftsorientierten Wohnquartieren in größerem Umfang
als bisher möglich.
Nachdem
wir am vergangenen Dienstag (30.10.) unsere Tagesaufgabe bravourös
mit einem Klick im Internet gelöst haben (eine Alligatorbirne ist
übrigens eine Avocado!), standen wir am Freitag gegen zwei Konkurrenten
im JUMP-Sektfrühstück-Wochenfinale ... tja, und dann entschieden
telefonische wie auch Internetvoter für uns. 

Sie sind:
Wir
waren dabei. Gut, nicht das gesamte aproxima-Team - aber unser Praktikant
Wolfgang Lesser dafür mit um so mehr Ehrgeiz und Durchhaltevermögen.
Die Daumen zur Erreichung des Ziels haben wir ihm alle fest und erfolgreich
gedrückt. Seine ganz persönliche Einschätzung des
Seit
8 Jahren haben wir unserem Firmengebäude in der Schopenhauerstraße
7 die Treue gehalten. Dort haben wir das Laufen gelernt, kleine und große
Erfolge gefeiert, Niederlagen überwunden und sind kontinuierlich
gewachsen.
Mit
dem letzten Themenabend in 2006 hat aproxima an eine Tradition angeknüpft
und zum Ende des Jahres noch einmal einen Höhepunkt für Geschäfts-
und Kooperationspartner gesetzt.
Im
Anschluss haben die Teilnehmer des Abends gemeinsam mit Herrn Klaus Wurpts
internationales Terrain betreten und z.B. gelernt, dass man in den USA
zunächst Ostdeutschland und den Mauerfall mit Mitteldeutschland verbindet,
gefolgt von deutschen Dichtern und Denkern. Klaus Wurpts machte in seinem
Vortrag auch die wirtschaftlichen Stärken Mitteldeutschlands deutlich
und nannte dabei solche Bereiche wie die Automobilindustrie, die Logistikbranche,
die Bio-Regio-Entwicklung, die Chemieindustrie oder die Lebensmittelerzeugung.
Alles Bereiche, mit denen Mitteldeutschland international punkten kann.
Voraussetzung dafür ist jedoch, dass sich die Unternehmen zu Clustern
zusammen finden, d.h. zunächst einmal voneinander wissen, bereit
sind vertikal oder auch horizontal zu kooperieren um damit die Region
und die hier ansässigen Unternehmen durch arbeitsteilige und möglichst
geschlossene Wertschöpfungsketten zu stärken. Darüber hinaus
sollten sich die vielen, oft landesspezifischen oder sogar örtlichen
Initiativen der Wirtschaftsförderung, öffnen und unter einem
Dach vermarkten lassen. So bilden sich allmählich Clusterstrukturen
heraus, die auch diesen Namen verdienen. Und nur diese können internationales
Gewicht erlangen und für Investoren interessant werden. Sachsen,
Thüringen und Sachsen-Anhalt für sich betrachtet fehlt es dabei
mitunter an der kritischen Masse. Das wird insbesondere in der Bio-Regio-Entwicklung
deutlich. Hier gibt es zahlreiche gute Ansätze, aber keine hinreichende
kritische Masse. Hingegen ist die Automotive-Branche schon gut entwickelt.
Die Wirtschaftsinitiative Mitteldeutschland hilft, Netzwerke zwischen
den Unternehmen in der Region zu spannen und die wirtschaftlichen Stärken
der Region Mitteldeutschland in den internationalen Wirtschaftskreisen
bekannt zu machen. Mehr zur Initiative lesen Sie
Stellen
Sie sich vor, Sie machen eine Befragung und mit den Ergebnissen kann niemand
etwas anfangen. Das passiert dann, wenn die Untersuchung nicht auf soliden
Füßen steht, denn die empirische Sozialforschung hat zwei Standbeine.
(1.) Theoretische Grundlagen, denn ohne eine solide theoretische Untermauerung
kann es auch keine verlässlichen Befragungsergebnisse geben. (2.)
Anwendungsbereites methodisches Handwerkszeug, welches den Erfolg einer
Umfrage begründet.
Die
Ankündigung klang spannend: Sollte eine der unumstößlichen
Wahrheiten der Managementliteratur ins Wanken geraten? Sind zufriedene
Mitarbeiter etwa gar nicht so wichtig für die Zufriedenheit der Kunden?
Denkt
man diese Wirkungen zusammen, so ergibt sich ein Plädoyer für
ein differenzierteres Organisationsmanagement: Es gibt offensichtlich
nicht das Allheilmittel „Mitarbeiterzufriedenheit“, das eine
positive Kundenbeziehung gewährleistet. Vielmehr müssen einzelne
wichtige Faktoren dieser Zufriedenheit ermittelt und gezielt entwickelt
werden. Das bedeutet auch, dass Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit viel
stärker miteinander verzahnt sind, als bisher deutlich wurde. Ein
„integriertes Zufriedenheitsmanagement“ wäre deshalb
Frau Winters großer Wunsch: Die Abkehr von einer getrennten Beobachtung
von Mitarbeitern (in der Personalabteilung) und Kunden (in der Marketingabteilung)
mit oberflächlichen Ferndiagnosen – und die Hinwendung zu einer
Betrachtung von Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit als komplexen
Gesamtprozess.

In
vier Jahren
"Weder - noch". So hieß - wohl einmal mehr - die gefühlte Antwort, welche die von
aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung, der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft
(DVPW) sowie der Konrad-Adenauer-Stiftung Thüringen durchgeführte Konferenz auf ihre Titelfrage
"Kleine Parteien und Wählergemeinschaften: Ernsthafte Herausforderer oder zahnlose Tiger?"
geben konnte. Denn weder stellen sich die kleineren politischen Akteure als Shooting-Stars heraus, die
in nächster Zukunft die Volksparteien ablösen und die Parteienlandschaft revolutionieren können.
Noch sollte man sie abschreiben als unbedeutende Reststimmenfänger, was ja eigentlich seit der grünen
Regierungsbeteiligung deutlich zu sehen ist.
"Ernsthafte Herausforderer oder zahnlose Tiger: Das Innovationspotenzial kleiner Parteien und Wählergemeinschaften
im deutschen Parteiensystem", so das Thema der bevorstehenden Konferenz "Parteienforschung",
die gemeinsam von der Deutschen Vereinigung für politische Wissenschaft, aproxima Gesellschaft für
Markt- und Sozialforschung Weimar und der Konrad-Adenauer-Stiftung Thüringen durchgeführt wird.
