Jede Wende beginnt in den Köpfen.

Die Energiewende ist ein historisches gesellschaftliches Projekt. Es braucht kluge Konzepte, technische Höchstleistungen und wagemutige Visionen. Und vor allem: Menschen, die mitwollen!

Sich zuhören

Die Forschung zur Technikakzeptanz lässt keine Zweifel: Neue Technologien werden nur erfolgreich, wenn die Menschen sie wollen. Doch gerade bei technologischen Innvoationsprojekten wird immer wieder die Perspektive des Nutzers und der Betroffenen vernachlässigt. Als Soziologen blutet uns das Herz, weil dadurch nachhaltig Chancen vertan werden. Für die spezielle Technologie und für die generelle Akzeptanz von Innovationen.

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Einander verstehen

Im Prinzip wollen wir alle das Gleiche: Ein gutes Leben führen und eine sichere Zukunft für unsere Kinder. Doch sind unsere alltäglichen Prioritäten ganz verschieden. Umwelttechnologen und Nachhaltigkeitsexperten suchen unablässig nach Wegen, ressourceneffizienter zu leben. Eine vierköpfige Familie versucht Tag für Tag, mit ihrer Zeit und ihrem Geld über die Runden zu kommen. Wenn alle an einem Strang ziehen wollen, müssen sie sich also verstehen lernen. Und das gegenseitige Verstehen zu fördern - das ist eine unserer wichtigsten Aufgaben.

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Erfahrungen mitteilen

Ingenieure erfreuen sich an den vielen tollen Dingen, die ihre Neuentwicklung kann. Otto Normalverwender freut sich in der Regel, wenn alles möglichst geräuschlos läuft. Da können schon mal Missverständnisse und Spannungen entstehen. Diesen versuchen wir vorzubeugen, indem wir Innovationen intensiv aus Nutzersicht begleiten. Dazu gehört, deren Wünsche, Anforderungen und Ängste in Bezug auf eine geplante Innovation zu erfassen. Wichtig ist auch, ihre ersten Erfahrungen damit genau zu beschreiben und auszuwerten. Sinnvoll ist außerdem eine längerfristige Begleitung in der ersten Nutzungsphase. All das macht aus einer genialen Idee eine nachhaltige Innovation.

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Qualität messen

Wer ein Gebäude energetisch sanieren will, hat sich meist einiges vorgenommen. Wie gut, dass es Energieberater gibt, die einem mit gutem Rat und wertvollen Erfahrungen zur Seite stehen. Aber was, wenn der Energieberater sein Werk getan hat? Welche Maßnahmen werden dann ergriffen, wie gut arbeiten die empfohlenen Handwerksfirmen, wie hoch sind die positiven Effekte der Sanierung? All das bringen wir ans Licht, indem wir den Sanierungsprozess kontinuierlich evaluieren. Einfach, präzise und mit wertvollen Erkenntnissen.

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Meinungsbilder zeichnen

Wenn Dinge anders gemacht werden sollen, sind selten alle einer Meinung. Es muss ein Konsens her. Dafür ist aber zunächst ein Überblick notwendig, welche Ansichten alles vertreten werden – inklusive derjenigen, die nur leise oder gar nicht öffentlich geäußert werden. Dafür wenden wir ein spezielles Verfahren an, das Meinungen umfassend sammelt, in eine Struktur bringt und ihre Relevanz in der betroffenen Bevölkerung bestimmt. Das Ergebnis ist eine objektive und fundierte Basis für Partizipationsprozesse – und damit auch hoch interessant für die Implementation neuer Technologien.

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Ergebnisse aus unserem letzten Energiewende-Puls.

Im April 2015 haben wir N=1.038 Bürgern ab dem 18. Lebensjahr in ganz Deutschland einige Fragen zu ihren präferierten Energiequellen gestellt. Erste Ergebnisse zeigen die folgenden Grafiken.

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