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aproxima ist Unterstützer der Initiative Markt- und Sozialforschung
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aproxima - Gesellschaft für Marktforschung und Sozialforschung
Markt- und Sozialforschung hat viele Gesichter |
15.05.2012 |
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Markt- und Sozialforschung ist längst ein unverzichtbarer Teil unserer Gesellschaft geworden und leistet mehr als viele wissen. Nach dem erfolgreichen Auftakt im letzten Jahr möchten das am 16. Juni 2012 wieder zahlreiche seriöse Unternehmen der Branche unter Beweis stellen - am bundesweiten "Tag der Markt- und Sozialforschung". Wir machen den Auftakt dazu wieder am Vorabend. In einer abwechslungsreichen Vortragsveranstaltung möchten wir Ihnen eine Auswahl von Projekten vorstellen, von der wir meinen, dass sie unsere Wirtschaft und Gesellschaft im letzten Jahr ein Stück voran gebracht haben. Mit "Blicke auf das Wesentliche 2012" wollen wir Antworten geben, Fragen aufwerfen, Diskussionen anregen. Anschließend bleibt genügend Zeit und Raum, um sich - hoffentlich von den Inhalten inspiriert - mit Gleichgesinnten auszutauschen. Also: Wir laden Sie hiermit ganz herzlich ein, bei unserer Vortragsveranstaltung "Blicke auf das Wesentliche 2012" am 15. Juni 2012 (Einlass ab 16:00 Uhr) im Kunstturm zu Weimar unser Gast zu sein! Auf www.tag-der-marktforschung.de haben wir für Sie die Themen, die Referenten und alles weitere Wesentliche zusammen gestellt. Dort finden Sie auch einen Rückblick auf die Veranstaltung des letzten Jahres. Anmelden können Sie sich gern bis zum 01. Juni formlos per E-Mail an hiller@aproxima.de oder über das beigefügte Formular. Wir freuen uns auf den Abend mit Ihnen! |
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Thüringen im Fokus |
12.04.2012 |
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Was wollten Sie schon immer mal von der Thüringer Bevölkerung wissen? Sagen Sie’s uns – wir liefern Ihnen die Antwort! Mit unserer „Verbraucherumfrage Thüringen“. Und so geht’s:
Einfacher geht’s nicht! Und erst recht nicht preiswerter: Ab 500 Euro (netto für eine einfache geschlossene Frage) sind Sie dabei. Eine offene Frage (ohne Antwortvorgaben) inklusive Kategorisierung der Antworten erhalten Sie schon für 800 Euro (netto). Wie viele Fragen Sie stellen, das bestimmen Sie. Und auf Wunsch (und gegen Aufpreis) erstellen wir Ihnen auch gern einen kommentierten Report. Auf die Qualität der Ergebnisse ist übrigens Verlass:
Ergreifen Sie Ihre nächste Gelegenheit bis zum 15. Mai und kontaktieren Sie uns: per E-Mail an hiller@aproxima.de, telefonisch unter der 03643 74024-25 oder über dieses Antwortfax.
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen! |
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01.03.2012 |
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Neugierige Azubis gesucht |
15.02.2012 |
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Wenn Du mehr als zwei Fragen mit "ja" beantwortet hast, dann bewirb Dich doch bei uns zur Ausbildung als "Fachangestellte(r) für Markt- und Sozialforschung"! Was Du in Deiner Ausbildung lernst und alles weitere zu Deiner Bewerbung findest Du hier: http://www.aproxima.de/files/Azubi-Stellengesuch_2012.pdf. Bewirb Dich gleich jetzt - Einsendeschluss ist der 31. März. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung! |
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25.01.2012 |
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Weimar/Phillipsburg, 25.01.2012 – Die dritte Dimension macht den Unterschied: Kinowerbespots in 3D werden deutlich häufiger erinnert und signifikant besser bewertet als ihre Mitbewerber in 2D. Das zeigen die Daten des aktuellen CineMonitor – der großen deutschlandweiten Befragung zur Werbewirkung im Kino, durchgeführt von MediaRes und aproxima im Auftrag des FDW Werbung im Kino e.V. (www.cinemonitor.com). 1.007 Kinobesucher aus Theatern in ganz Deutschland wurden von Mitte September bis Ende November 2011 dazu befragt, welche Werbespots sie einen bis drei Tage nach ihrem Kinobesuch noch erinnern und wie ihnen diese gefallen haben. Die gesamte Pressemitteilung lesen: 250112_PM_Auffallen_in_drei_Dimensionen.pdf |
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Älter werden an Elbe und Alster |
01.11.2011 |
Unsere Gesellschaft wird immer älter - das gilt mittlerweile als unwidersprochener Konsens. Aber was das bedeutet: altern, Gesundheit erhalten und Leben gestalten im Alter - darüber machen sich die wenigsten Menschen Gedanken. Objektive Aufklärung ist also gefragt. Die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz der Stadt Hamburg hat dazu im Jahr 2009 eine Studie konzipiert und an uns den Auftrag vergeben, die Gesundheits- und Lebenssituation von Einwohnern der Stadt ab dem 60. Lebensjahr zu erheben. Geschehen ist dies in einer standardisierten telefonischen Befragung auf der Basis von Einwohnermeldedaten. Neben der deutschen Wohnbevölkerung wurde auch eine Stichprobe von Bewohnern mit nicht-deutscher Staatsangehörigkeit integriert. Insgesamt kamen rund 1.200 Interviews zustande. Gefragt haben wir nach der Lebenssituation, dem Gesundheitszustand, der Lebensqualität sowie den Ressourcen und Kompetenzen hinsichtlich gesundheitlich relevanter Themen. Kurz: Wie gestalten Seniorinnen und Senioren der Hansestadt ihren Alltag, wie gehen sie mit ihren Krankheiten und Gebrechen um und wie informieren sie sich über Möglichkeiten zur Gesunderhaltung? Eine qualitative Ergänzung illustrierte die quantitativen Daten: Mit 20 Personen dieser Altersgruppe führten wir telefonische Leitfadengespräche durch, in denen wir auf besonders interessante Fragestellungen der Studie tiefgründiger eingingen. Nun ist das Ergebnis dieser im Rahmen des BMBF-geförderten Forschungsverbundes LUCAS (Longitudinal Urban Cohort Ageing Study) durchgeführten Studie verfügbar. Sie finden den Report auf den Seiten der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz der Stadt Hamburg: http://www.hamburg.de/contentblob/3092126/data/pdf-gesundheit-aelerer-menschen-in-hamburg.pdf. Wir wünschen eine interessante Lektüre! |
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Town & Country bau-o-meter: |
20.10.2011 |
Durchschnittsverdiener setzen verstärkt auf das Eigenheim statt auf Festgeldkonten Die allgemeine Verunsicherung wegen der Finanzkrise und die Sorge um die Geldwertstabilität des Euro haben seit Jahresbeginn die Nachfrage nach Wohneigentum beflügelt. Bei der Finanzierung setzen aktuell insbesondere Durchschnittsverdiener stärker auf eigene Ersparnisse, die momentan bei Banken und Sparkassen nur gering verzinst werden. Dazu kommt, dass mit dem so genannten „Wohn-Riester“ staatlich gefördertes Altersvorsorgekapital besser für die selbst genutzte Wohnimmobilie verwendet werden kann und die KfW-Förderbank privaten Bauherren zinsverbilligte Kredite zur Verfügung stellt. Dies ist ein Ergebnis des aktuellen „bau-o-meter“, das regelmäßig im Auftrag des bundesweit führenden Massivhausanbieters Town & Country Haus durch das Marktforschungsinstitut „aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung GmbH“ in Weimar erstellt und ausgewertet wird. „Momentan ist das Umfeld für den Bau oder Kauf und die Finanzierung von Wohneigentum nahezu ideal“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Die Flucht der Anleger in den „sicheren Hafen“ Bundesanleihen hat deren Renditen vorübergehend auf einen historischen Tiefststand gedrückt. Vergleichbares gilt für Pfandbriefe und für Baudarlehen. „Bei ausreichender Bonität des Bauherren kostet ein Immobilienkredit mit zehnjähriger Zinsbindung derzeit zwischen 3,5 und 4 Prozent effektiv. Mehr als zwei Prozentpunkte unter dem langfristigen Schnitt“, erläutert Dawo. Die gesamte Pressemitteilung lesen: 20111006_TC_bau-o-meter_Interesse_Hausbau.pdf |
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Entscheidungsträger in Deutschland: Werte und Einstellungen |
21.09.2011 |
Aktuelle Themen wie die Finanz- und Wirtschaftskrise, Migration, Sozialpolitik, Demokratie und Europapolitik beschäftigen die Deutschen. Diese Herausforderungen erfordern ein besonderes Verantwortungsbewusstsein aller Entscheidungsträger unseres Landes. Doch wie schätzen diese selbst die Lage ein? Was hat diese Führungspersonen geprägt, welche Einstellungen haben sie? Wo sehen sie ihre Verantwortung? Welche Unterstützung wünschen sie? 20 Jahre nach der Wiedervereinigung wird eine deutschlandweit angelegte Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) Antworten auf diese Fragen geben. Wir von aproxima übernehmen bei der Studie die methodische Beratung und die Durchführung der ca. einstündigen mündlich-persönlichen Interviews. Befragt werden repräsentativ die höchsten Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft. Die Studie untersucht die Karrieren und Lebensverläufe deutscher Führungskräfte und fragt nach deren gesellschaftspolitischen Einstellungen und Handlungsmaximen. Im Ergebnis entsteht so, gut zwei Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung, ein umfassendes Bild von der "Lage der Nation" aus Sicht jener, die mit ihren Entscheidungen Verantwortung für unser Land tragen. Weitere Informationen zur Studie finden Sie im Internetauftritt des WZB unter www.wzb.eu/de/node/12900. |
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Drei Dimensionen wirken einfach besser - CineMonitor testet 3D-Spots |
14.09.2011 |
Kinowerbung in 3D macht beim Publikum mehr Eindruck als ihre konventionellen Vorgänger. Das legen die Antworten nahe, die uns 1.000 Kinobesucher aus ganz Deutschland im letzten CineMonitor - der großen deutschlandweiten Befragung zur Werbewirkung im Kino - gegeben haben (www.cinemonitor.com). Demnach sind 3D-Werbespots aus Sicht aller Kinobesucher - zunächst unabhängig davon, ob sie schon einen solchen gesehen haben - unterhaltsamer (61% der Befragten), realistischer (67%) und damit wirkungsvoller (80%) als herkömmliche 2D-Spots. In Sachen Informationsgehalt und Glaubwürdigkeit unterscheiden sich die beiden Formate aus Sicht der Befragten jedoch nicht. Folgerichtig finden 41 Prozent der Kinobesucher 3D-Spots interessant, wenn auch nicht notwendig für das Kinoerlebnis. Und für immerhin 17 Prozent sind sie ein essentieller Beitrag dazu. Nur 4 Prozent erachten sie als störend. In der heute startenden Welle des CineMonitor wollen wir es genau wissen und messen die Werbewirkung von 2D- und 3D-Spots im direkten Vergleich. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse! Bis dahin finden Sie hier noch weitere interessante Erkenntnisse zu diesem Thema. |
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Wenn Papier, dann Recycling - Machen Sie mit! |
05.09.2011 |
Es sind ja manchmal die kleinen Dinge, die jeder Einzelne von uns für unsere Zukunft tun kann. Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Arbeitsweise haben wir deshalb schon Anfang 2010 konsequent auf die Verwendung von Recyclingpapier umgestellt. Im "Jahr der Wälder 2011" gibt es nun eine Kampagne, welche zur Verwendung von Recycling- statt Frischfaserpapier aufruft. Klar, dass wir diese unterstützen. Denn auch wenn es nur ein kleiner Schritt ist, kann er doch einiges bewirken, wenn ihn viele gehen! |
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aproxima unterstützt Tagung zu neuen Medien in Bildung und Wissenschaft |
29.08.2011 |
Unter dem Motto "WissensGemeinschaften" veranstaltet die TU Dresden vom 05. bis 08. September gleich drei Konferenzen, die sich aus ganz unterschiedlichen Perspektiven mit dem Einsatz neuer Medien im Bildungsbereich (e-Learning) beschäftigten. Die 16. Europäische Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW 2011) widmet sich der Verzahnung von e-Learning-Angeboten in der Ausbildung an Universitäten mit solchen für allgemein- und berufsbildende Schulen. Neben den dabei entstehenden organisatorischen Anforderungen wird auch die Frage nach der Bildungsqualität beim Einsatz digitaler Medien in der Bildung gestellt. Auf der "9. eLearning Fachtagung Informatik (DeLFI 2011)" der Gesellschaft für Informatik rücken die informatikspezifischen Aspekte des e-Learnings in den Vordergrund. Neben der Frage, wie gute e-Learning-Angebote programmiert sein sollten, werden auch Anforderungen an die Fort- und Weiterbildung der Nutzer diskutiert. Und schließlich bietet die 14. Tagung Gemeinschaften in Neuen Medien: Virtual Enterprises, Communities & Social Networks (GeNeMe 2011) die Möglichkeit, sich neben den technischen und ökonomischen Gesichtspunkten der Nutzung neuer Medien auch mit deren soziologischen, psychologischen oder rechtlichen Auswirkungen auseinander zu setzen. aproxima führt momentan selbst ein Kooperationsprojekt mit der TU Dresden im Bereich e-Learning durch. Deshalb freuen wir uns, dass wir als offizieller Unterstützer einen kleinen Teil zum Gelingen dieser Tagung beitragen können. Detaillierte Informationen, das Tagungsprogramm und die Anmeldung finden Sie auf der offiziellen Tagungsseite www.wissensgemeinschaften2011.de. |
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Town & Country „bau-o-meter“: Zwei Drittel der Häuslebauer favorisieren Solaranlagen |
18.08.2011 |
Bei Neubauten ist das Thema „Energieeinsparung“ ein zunehmend wichtiges Entscheidungskriterium Die Themen Energie sparen und Nachhaltigkeit gewinnen bei Bauinteressenten weiter an Bedeutung. Zudem haben die meisten künftigen Häuslebauer konkrete Vorstellungen, wie sie in ihrem neuen Heim möglichst viel und Umwelt schonend Energie einsparen können. Mehr als zwei Drittel der Bauinteressenten favorisieren dabei eine Solaranlage zur Warmwassererzeugung. Dies ist ein Ergebnis des aktuellen "bau-o-meter", das wird regelmäßig im Auftrag des bundesweit führenden Massivhausanbieters Town & Country Haus durch das Marktforschungsinstitut "aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung GmbH" in Weimar erstellt und ausgewertet. "Für fast jeden Bauinteressenten ist das Energie Sparen mittlerweile ein sehr wichtiges Thema", sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Ausschlaggebend seien in der Regel finanzielle Gründe, "da bei den fossilen Energieträgern Öl, Gas und auch Kohle langfristig die Preise weiter steigen werden", stimmt Dawo mit der Meinung der meisten Experten überein. Hinzu komme, dass insbesondere für junge Häuslebauer-Familien der Klimaschutz zunehmend wichtiger werde. "Man will selbst einen Beitrag dazu leisten, dass auch Kinder und Enkel noch eine lebenswerte Umwelt vorfinden", ist sich Dawo sicher. Die gesamte Pressemitteilung lesen: 20110805_T&C_bau-o-meter_Energiesparen.pdf |
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Telefonische Betriebsbefragung zur Aus- und Weiterbildungssituation in Unternehmen von Inhaber/innen mit Migrationshintergrund in Hessen |
27.07.2011 |
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Zeitnahe Information zum Stromverbrauch weckt den Einsparwillen |
08.07.2011 |
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aproxima ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Online-Forschung e.V. |
22.06.2011 |
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aproxima Plauzenkiller in Mannschaftsstärke rund um Jena |
31.05.2011 |
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Erfolgreiche Premiere für neue Vereinsshirts |
24.05.2011 |
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"Der erste bundesweite
Tag der Markt- und Sozialforschung ist |
18.05.2011 |
Startschuss war bereits am Freitag, den 13. Mai (ganz ohne Pannen :))
im Kunstturm zu Weimar. Beeindruckt von der kreativen und gemütlichen
Atmosphäre lauschten die ca. 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer fünf
interessanten Vorträgen aus ganz verschiedenen Bereichen der Markt-
und Sozialforschung. |
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aproxima bietet als Full-Service Institut alle Leistungen der Markt- und Sozialforschung an: von der Konzeption einer Studie, über deren Durchführung bis hin zur Auswertung und Entwicklung von Handlungsempfehlungen für die Auftraggeber. Dabei bedienen wir uns in den Bereichen Marktforschung (MAFO), Sozialforschung (SOFO) sowie reine Feldleistungen (FELD) in Abhängigkeit vom Untersuchungsziel verschiedener qualitativer und quantitativer Methoden (siehe Grafik).








Das Leben in einem fremden Land stellt Menschen vor ganz besondere Herausforderungen - das Leben in einer fremden Kultur umso mehr. Wie vielschichtig das dabei entstehende Netz von Einstellungen und Verhaltensweisen ist, hat eine Studie von Psychologen, Soziologen und Kommunikationswissenschaftlern der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Jacobs University Bremen, der Johannes-Kepler-Universität Linz sowie von aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung Weimar mbH im Auftrag des Bundesinnenministeriums untersucht. Die Studie widmet sich speziell den Lebenswelten junger Muslime in Deutschland und beantwortet nun Fragen nach deren Integrationsbereitschaft und dem Ausmaß sowie den Ursachen möglicher radikaler Einstellungen und Verhaltensweisen.
