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aproxima ist Mitglied im ADM e.V.
   
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aproxima ist Unterstützer der Initiative Markt- und Sozialforschung

Die aproxima-Webseite wird klimaneutral gehostet:

aproxima - Gesellschaft für Marktforschung und Sozialforschung

Markt- und Sozialforschung hat viele Gesichter

15.05.2012

Markt- und Sozialforschung ist längst ein unverzichtbarer Teil unserer Gesellschaft geworden und leistet mehr als viele wissen. Nach dem erfolgreichen Auftakt im letzten Jahr möchten das am 16. Juni 2012 wieder zahlreiche seriöse Unternehmen der Branche unter Beweis stellen - am bundesweiten "Tag der Markt- und Sozialforschung".

Wir machen den Auftakt dazu wieder am Vorabend. In einer abwechslungsreichen Vortragsveranstaltung möchten wir Ihnen eine Auswahl von Projekten vorstellen, von der wir meinen, dass sie unsere Wirtschaft und Gesellschaft im letzten Jahr ein Stück voran gebracht haben.

Wie sieht die Lebenswelt junger Muslime in Deutschland aus?
Was macht Innovationen erfolgreich?
Wie wirkungsvoll ist eigentlich Kinowerbung?
Helfen uns intelligente Stromzähler beim Energiesparen?

Mit "Blicke auf das Wesentliche 2012" wollen wir Antworten geben, Fragen aufwerfen, Diskussionen anregen. Anschließend bleibt genügend Zeit und Raum, um sich - hoffentlich von den Inhalten inspiriert - mit Gleichgesinnten auszutauschen.

Eingeladen sind alle, die sich einen Einblick in die spannende Welt der Beobachtung unserer Gesellschaft verschaffen wollen. Erwarten Sie also keine Fachveranstaltung sondern eher ein Forum der Themen und Meinungen.

Also: Wir laden Sie hiermit ganz herzlich ein, bei unserer Vortragsveranstaltung "Blicke auf das Wesentliche 2012" am 15. Juni 2012 (Einlass ab 16:00 Uhr) im Kunstturm zu Weimar unser Gast zu sein!

Auf www.tag-der-marktforschung.de haben wir für Sie die Themen, die Referenten und alles weitere Wesentliche zusammen gestellt. Dort finden Sie auch einen Rückblick auf die Veranstaltung des letzten Jahres.

Anmelden können Sie sich gern bis zum 01. Juni formlos per E-Mail an hiller@aproxima.de oder über das beigefügte Formular.

Wir freuen uns auf den Abend mit Ihnen!

Thüringen im Fokus

12.04.2012

Was wollten Sie schon immer mal von der Thüringer Bevölkerung wissen? Sagen Sie’s uns – wir liefern Ihnen die Antwort! Mit unserer „Verbraucherumfrage Thüringen“.

Und so geht’s:

  • Sie liefern uns Ihre Fragen.
  • Wir stellen sie 1.500 repräsentativ ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern ab dem 16. Lebensjahr.
  • Sie erhalten von uns die Ergebnisse in Tabellenform (differenziert nach drei Merkmalen, wie z.B. Alter, Geschlecht, Einkommen).

Einfacher geht’s nicht! Und erst recht nicht preiswerter: Ab 500 Euro (netto für eine einfache geschlossene Frage) sind Sie dabei. Eine offene Frage (ohne Antwortvorgaben) inklusive Kategorisierung der Antworten erhalten Sie schon für 800 Euro (netto). Wie viele Fragen Sie stellen, das bestimmen Sie. Und auf Wunsch (und gegen Aufpreis) erstellen wir Ihnen auch gern einen kommentierten Report.



Auf die Qualität der Ergebnisse ist übrigens Verlass:

  • Wir sind Mitglied von ADM, BVM und ESOMAR und somit strengsten Qualitätsrichtlinien unterworfen.
  • Wir verwenden die ADM-Stichprobe, den „Goldstandard“ für repräsentative Bevölkerungsstichproben.
  • Die Arbeit unserer gut ausgebildeten Telefoninterviewer wird kontinuierlich geprüft. Hier können Sie sich von der Qualität unserer Erhebung überzeugen.

Ergreifen Sie Ihre nächste Gelegenheit bis zum 15. Mai und kontaktieren Sie uns: per E-Mail an hiller@aproxima.de, telefonisch unter der 03643 74024-25 oder über dieses Antwortfax.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen!

Pressemitteilung vom 01. März 2012:
"Man ist so durcheinander zwischen den Welten"

01.03.2012

Das Leben in einem fremden Land stellt Menschen vor ganz besondere Herausforderungen - das Leben in einer fremden Kultur umso mehr. Wie vielschichtig das dabei entstehende Netz von Einstellungen und Verhaltensweisen ist, hat eine Studie von Psychologen, Soziologen und Kommunikationswissenschaftlern der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Jacobs University Bremen, der Johannes-Kepler-Universität Linz sowie von aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung Weimar mbH im Auftrag des Bundesinnenministeriums untersucht. Die Studie widmet sich speziell den Lebenswelten junger Muslime in Deutschland und beantwortet nun Fragen nach deren Integrationsbereitschaft und dem Ausmaß sowie den Ursachen möglicher radikaler Einstellungen und Verhaltensweisen.

Vorab sei gesagt: Eine homogene muslimische Lebenswelt in Deutschland findet diese Studie nicht. Vielmehr zeigen sich zahlreiche ambivalente - teils hoffnungsvolle, teils bedenkenswerte - Ergebnisse. Die deutliche Mehrzahl der befragten deutschen und nicht-deutschen Muslime zeigt klare Integrationsbestrebungen - ohne dabei jedoch ihre traditionelle Herkunftskultur verleugnen zu wollen. Nur eine kleine streng religiöse Gruppe zeigt eine starke Abneigung gegenüber dem Westen und tendenzielle Gewaltakzeptanz. Fast alle Befragten aus drei Generationen distanzieren sich jedoch vom islamistischen Terrorismus. Generell stehen die integrationsbereiten Muslime vor der Herausforderung, trotz einer als negativ empfundenen (vor allem medialen) Öffentlichkeit ein positives Selbstbild zu entwickeln und sich so als gleichberechtigte Mitglieder der Gesellschaft wahrzunehmen.

Ein vielschichtiges Bild verlangt eine aufmerksame Betrachtung. Die folgende Pressemitteilung möchte dazu den Anstoß geben. In der beim BMI verfügbaren Studie finden Sie alle Ergebnisse im Detail. Wir wünschen uns eine angeregte, faire und fruchtbare Diskussion!

bau-o-meter: Einfamilienhaus weiter die bevorzugte Wohnform
Interesse an Zweifamilienhäusern rückläufig. Bungalow mehr gefragt

23.03.2012

(Weimar/Behringen, 14. März 2012) Rund drei Viertel aller Bauherren in Deutschland bevorzugen ein 1,5- bis zweigeschossiges Einfamilienhaus. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Ausgabe des „bau-o-meter“, das regelmäßig durch das Marktforschungsinstitut „aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung Weimar mbH“ erhoben und ausgewertet wird.

Nach wie vor gibt es in Deutschland eine starke Nachfrage nach Wohneigentum. „Der Krisengewinner in den vergangenen Jahren ist eindeutig die selbstgenutzte Immobilie“, sagt Dr. Henry Kreikenbom, Geschäftsführer von aproxima. Unter dem Motto „Steine statt Scheine“ sähen viele Menschen die großen Vorteile, die die eigenen vier Wände bieten – als Kriseninvestment, als Inflationsschutz und als sichere private Altersvorsorge. „Überdies ist die Finanzierung des Eigenheims dank der historisch niedrigen Hypothekenzinsen zu mietähnlichen Konditionen oder noch günstiger möglich“, fügt Dr. Kreikenbom hinzu.

Dabei hat fast jeder Bauherr konkrete Vorstellungen, wie seine Traumimmobilie aussehen soll. 73 Prozent wünschen sich ein komfortables Einfamilienhaus, das bis 1,5-geschossig sein und etwa 100 bis 140 m2 bewohnbare Fläche haben soll „Dieser anhaltend große Zuspruch zeigt, dass Einfamilienhäuser aus Sicht der Käufer und Bauherren offenbar das beste Preis-Leistungs-Verhältnis haben“, ist sich Dr. Kreikenbom sicher.

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Neugierige Azubis gesucht

15.02.2012


... aller Betrachter wüssten gern, was diese Frau denkt.
Gehörst Du auch dazu?

  • Hast Du Spaß daran, herauszufinden, wie Menschen ticken?
  • Fragst Du Dich manchmal, warum schon wieder dieses eine Lied im Radio kommt?
  • Hast Du Interesse am Umgang mit Zahlen und Statistiken?
  • Recherchierst Du gern im Internet?

Wenn Du mehr als zwei Fragen mit "ja" beantwortet hast, dann bewirb Dich doch bei uns zur Ausbildung als "Fachangestellte(r) für Markt- und Sozialforschung"!

Was Du in Deiner Ausbildung lernst und alles weitere zu Deiner Bewerbung findest Du hier: http://www.aproxima.de/files/Azubi-Stellengesuch_2012.pdf.

Bewirb Dich gleich jetzt - Einsendeschluss ist der 31. März. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

Pressemitteilung vom 25. Januar 2012:
Kinowerbung: Auffallen in drei Dimensionen

25.01.2012

Weimar/Phillipsburg, 25.01.2012 – Die dritte Dimension macht den Unterschied: Kinowerbespots in 3D werden deutlich häufiger erinnert und signifikant besser bewertet als ihre Mitbewerber in 2D. Das zeigen die Daten des aktuellen CineMonitor – der großen deutschlandweiten Befragung zur Werbewirkung im Kino, durchgeführt von MediaRes und aproxima im Auftrag des FDW Werbung im Kino e.V. (www.cinemonitor.com). 1.007 Kinobesucher aus Theatern in ganz Deutschland wurden von Mitte September bis Ende November 2011 dazu befragt, welche Werbespots sie einen bis drei Tage nach ihrem Kinobesuch noch erinnern und wie ihnen diese gefallen haben.

Die gesamte Pressemitteilung lesen: 250112_PM_Auffallen_in_drei_Dimensionen.pdf

Älter werden an Elbe und Alster

01.11.2011

Unsere Gesellschaft wird immer älter - das gilt mittlerweile als unwidersprochener Konsens. Aber was das bedeutet: altern, Gesundheit erhalten und Leben gestalten im Alter - darüber machen sich die wenigsten Menschen Gedanken.

Objektive Aufklärung ist also gefragt. Die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz der Stadt Hamburg hat dazu im Jahr 2009 eine Studie konzipiert und an uns den Auftrag vergeben, die Gesundheits- und Lebenssituation von Einwohnern der Stadt ab dem 60. Lebensjahr zu erheben. Geschehen ist dies in einer standardisierten telefonischen Befragung auf der Basis von Einwohnermeldedaten. Neben der deutschen Wohnbevölkerung wurde auch eine Stichprobe von Bewohnern mit nicht-deutscher Staatsangehörigkeit integriert. Insgesamt kamen rund 1.200 Interviews zustande.

Gefragt haben wir nach der Lebenssituation, dem Gesundheitszustand, der Lebensqualität sowie den Ressourcen und Kompetenzen hinsichtlich gesundheitlich relevanter Themen. Kurz: Wie gestalten Seniorinnen und Senioren der Hansestadt ihren Alltag, wie gehen sie mit ihren Krankheiten und Gebrechen um und wie informieren sie sich über Möglichkeiten zur Gesunderhaltung?

Eine qualitative Ergänzung illustrierte die quantitativen Daten: Mit 20 Personen dieser Altersgruppe führten wir telefonische Leitfadengespräche durch, in denen wir auf besonders interessante Fragestellungen der Studie tiefgründiger eingingen.

Nun ist das Ergebnis dieser im Rahmen des BMBF-geförderten Forschungsverbundes LUCAS (Longitudinal Urban Cohort Ageing Study) durchgeführten Studie verfügbar. Sie finden den Report auf den Seiten der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz der Stadt Hamburg: http://www.hamburg.de/contentblob/3092126/data/pdf-gesundheit-aelerer-menschen-in-hamburg.pdf.

Wir wünschen eine interessante Lektüre!

Town & Country bau-o-meter:
Niedrige Zinsen machen das Eigenheim attraktiv

20.10.2011

Durchschnittsverdiener setzen verstärkt auf das Eigenheim statt auf Festgeldkonten

Die allgemeine Verunsicherung wegen der Finanzkrise und die Sorge um die Geldwertstabilität des Euro haben seit Jahresbeginn die Nachfrage nach Wohneigentum beflügelt. Bei der Finanzierung setzen aktuell insbesondere Durchschnittsverdiener stärker auf eigene Ersparnisse, die momentan bei Banken und Sparkassen nur gering verzinst werden. Dazu kommt, dass mit dem so genannten „Wohn-Riester“ staatlich gefördertes Altersvorsorgekapital besser für die selbst genutzte Wohnimmobilie verwendet werden kann und die KfW-Förderbank privaten Bauherren zinsverbilligte Kredite zur Verfügung stellt.

Dies ist ein Ergebnis des aktuellen „bau-o-meter“, das regelmäßig im Auftrag des bundesweit führenden Massivhausanbieters Town & Country Haus durch das Marktforschungsinstitut „aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung GmbH“ in Weimar erstellt und ausgewertet wird.

„Momentan ist das Umfeld für den Bau oder Kauf und die Finanzierung von Wohneigentum nahezu ideal“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Die Flucht der Anleger in den „sicheren Hafen“ Bundesanleihen hat deren Renditen vorübergehend auf einen historischen Tiefststand gedrückt. Vergleichbares gilt für Pfandbriefe und für Baudarlehen. „Bei ausreichender Bonität des Bauherren kostet ein Immobilienkredit mit zehnjähriger Zinsbindung derzeit zwischen 3,5 und 4 Prozent effektiv. Mehr als zwei Prozentpunkte unter dem langfristigen Schnitt“, erläutert Dawo.

Die gesamte Pressemitteilung lesen: 20111006_TC_bau-o-meter_Interesse_Hausbau.pdf

Entscheidungsträger in Deutschland: Werte und Einstellungen

21.09.2011

Aktuelle Themen wie die Finanz- und Wirtschaftskrise, Migration, Sozialpolitik, Demokratie und Europapolitik beschäftigen die Deutschen. Diese Herausforderungen erfordern ein besonderes Verantwortungsbewusstsein aller Entscheidungsträger unseres Landes. Doch wie schätzen diese selbst die Lage ein? Was hat diese Führungspersonen geprägt, welche Einstellungen haben sie? Wo sehen sie ihre Verantwortung? Welche Unterstützung wünschen sie?

20 Jahre nach der Wiedervereinigung wird eine deutschlandweit angelegte Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) Antworten auf diese Fragen geben. Wir von aproxima übernehmen bei der Studie die methodische Beratung und die Durchführung der ca. einstündigen mündlich-persönlichen Interviews. Befragt werden repräsentativ die höchsten Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft. Die Studie untersucht die Karrieren und Lebensverläufe deutscher Führungskräfte und fragt nach deren gesellschaftspolitischen Einstellungen und Handlungsmaximen. Im Ergebnis entsteht so, gut zwei Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung, ein umfassendes Bild von der "Lage der Nation" aus Sicht jener, die mit ihren Entscheidungen Verantwortung für unser Land tragen.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie im Internetauftritt des WZB unter www.wzb.eu/de/node/12900.

Drei Dimensionen wirken einfach besser - CineMonitor testet 3D-Spots

14.09.2011

Kinowerbung in 3D macht beim Publikum mehr Eindruck als ihre konventionellen Vorgänger. Das legen die Antworten nahe, die uns 1.000 Kinobesucher aus ganz Deutschland im letzten CineMonitor - der großen deutschlandweiten Befragung zur Werbewirkung im Kino - gegeben haben (www.cinemonitor.com). Demnach sind 3D-Werbespots aus Sicht aller Kinobesucher - zunächst unabhängig davon, ob sie schon einen solchen gesehen haben - unterhaltsamer (61% der Befragten), realistischer (67%) und damit wirkungsvoller (80%) als herkömmliche 2D-Spots. In Sachen Informationsgehalt und Glaubwürdigkeit unterscheiden sich die beiden Formate aus Sicht der Befragten jedoch nicht. Folgerichtig finden 41 Prozent der Kinobesucher 3D-Spots interessant, wenn auch nicht notwendig für das Kinoerlebnis. Und für immerhin 17 Prozent sind sie ein essentieller Beitrag dazu. Nur 4 Prozent erachten sie als störend.

In der heute startenden Welle des CineMonitor wollen wir es genau wissen und messen die Werbewirkung von 2D- und 3D-Spots im direkten Vergleich. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse! Bis dahin finden Sie hier noch weitere interessante Erkenntnisse zu diesem Thema.

Wenn Papier, dann Recycling - Machen Sie mit!

05.09.2011

Es sind ja manchmal die kleinen Dinge, die jeder Einzelne von uns für unsere Zukunft tun kann. Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Arbeitsweise haben wir deshalb schon Anfang 2010 konsequent auf die Verwendung von Recyclingpapier umgestellt. Im "Jahr der Wälder 2011" gibt es nun eine Kampagne, welche zur Verwendung von Recycling- statt Frischfaserpapier aufruft. Klar, dass wir diese unterstützen. Denn auch wenn es nur ein kleiner Schritt ist, kann er doch einiges bewirken, wenn ihn viele gehen!

Mehr Informationen zur Kampagne "Jetzt umstellen!" der Initiative Pro Recyclingpapier finden Sie hier. Machen Sie mit!"

aproxima unterstützt Tagung zu neuen Medien in Bildung und Wissenschaft

29.08.2011

Unter dem Motto "WissensGemeinschaften" veranstaltet die TU Dresden vom 05. bis 08. September gleich drei Konferenzen, die sich aus ganz unterschiedlichen Perspektiven mit dem Einsatz neuer Medien im Bildungsbereich (e-Learning) beschäftigten.

Die 16. Europäische Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW 2011) widmet sich der Verzahnung von e-Learning-Angeboten in der Ausbildung an Universitäten mit solchen für allgemein- und berufsbildende Schulen. Neben den dabei entstehenden organisatorischen Anforderungen wird auch die Frage nach der Bildungsqualität beim Einsatz digitaler Medien in der Bildung gestellt.

Auf der "9. eLearning Fachtagung Informatik (DeLFI 2011)" der Gesellschaft für Informatik rücken die informatikspezifischen Aspekte des e-Learnings in den Vordergrund. Neben der Frage, wie gute e-Learning-Angebote programmiert sein sollten, werden auch Anforderungen an die Fort- und Weiterbildung der Nutzer diskutiert.

Und schließlich bietet die 14. Tagung Gemeinschaften in Neuen Medien: Virtual Enterprises, Communities & Social Networks (GeNeMe 2011) die Möglichkeit, sich neben den technischen und ökonomischen Gesichtspunkten der Nutzung neuer Medien auch mit deren soziologischen, psychologischen oder rechtlichen Auswirkungen auseinander zu setzen.

aproxima führt momentan selbst ein Kooperationsprojekt mit der TU Dresden im Bereich e-Learning durch. Deshalb freuen wir uns, dass wir als offizieller Unterstützer einen kleinen Teil zum Gelingen dieser Tagung beitragen können.

Detaillierte Informationen, das Tagungsprogramm und die Anmeldung finden Sie auf der offiziellen Tagungsseite www.wissensgemeinschaften2011.de.

Town & Country „bau-o-meter“: Zwei Drittel der Häuslebauer favorisieren Solaranlagen

18.08.2011

Bei Neubauten ist das Thema „Energieeinsparung“ ein zunehmend wichtiges Entscheidungskriterium

Die Themen Energie sparen und Nachhaltigkeit gewinnen bei Bauinteressenten weiter an Bedeutung. Zudem haben die meisten künftigen Häuslebauer konkrete Vorstellungen, wie sie in ihrem neuen Heim möglichst viel und Umwelt schonend Energie einsparen können. Mehr als zwei Drittel der Bauinteressenten favorisieren dabei eine Solaranlage zur Warmwassererzeugung. Dies ist ein Ergebnis des aktuellen "bau-o-meter", das wird regelmäßig im Auftrag des bundesweit führenden Massivhausanbieters Town & Country Haus durch das Marktforschungsinstitut "aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung GmbH" in Weimar erstellt und ausgewertet.

"Für fast jeden Bauinteressenten ist das Energie Sparen mittlerweile ein sehr wichtiges Thema", sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Ausschlaggebend seien in der Regel finanzielle Gründe, "da bei den fossilen Energieträgern Öl, Gas und auch Kohle langfristig die Preise weiter steigen werden", stimmt Dawo mit der Meinung der meisten Experten überein. Hinzu komme, dass insbesondere für junge Häuslebauer-Familien der Klimaschutz zunehmend wichtiger werde. "Man will selbst einen Beitrag dazu leisten, dass auch Kinder und Enkel noch eine lebenswerte Umwelt vorfinden", ist sich Dawo sicher.

Die gesamte Pressemitteilung lesen: 20110805_T&C_bau-o-meter_Energiesparen.pdf

Telefonische Betriebsbefragung zur Aus- und Weiterbildungssituation in Unternehmen von Inhaber/innen mit Migrationshintergrund in Hessen

27.07.2011


Am 01.08.2011 startet das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK - Zentrum der Goethe- Universität Frankfurt) in Kooperation mit der aproxima Gesellschaft für Markt und Sozialforschung eine telefonische Betriebsbefragung unter hessischen Unternehmen, deren Inhaber/innen oder Geschäftsführer/innen einen Migrationshintergrund haben. Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größe werden dazu zufällig ausgewählt und zwischen dem 01.08. und 30.09.2011 telefonisch zu ihren Aus- und Weiterbildungsaktivitäten und -bedarfen interviewt. Die Ergebnisse werden im Rahmen der Studie "Aus- und Weiterbildungsbedarfe und -praxis in Migrantenunternehmen" veröffentlicht, die durch das Hessische Wirtschaftsministerium gefördert wird. Die Studie soll Aufschluss darüber geben, in wie weit die bisherigen Aus- und Weiterbildungsstrategien auch im Fall der Unternehmen von Inhaber/innen mit Migrationshintergrund greifen und wo die Grenzen und Veränderungsbedarfe dieser Strategien liegen. Ausführlichere Informationen zum Projekt erhalten Sie hier oder bei Vera Neisen unter der E-Mail-Adresse v.neisen@em.unifrankfurt.de.

Zeitnahe Information zum Stromverbrauch weckt den Einsparwillen

08.07.2011


3,7 Prozent Energieeinsparung - wenn man vier Jahre Arbeit im interdisziplinären Forschungsprojekt "Intelliekon" auf eine Zahl verdichten will, dann ist es wohl diese. Sie bedeutet: Wenn private Haushalte die Möglichkeit bekommen, sich zeitnah über ihren Energieverbrauch zu informieren und gleichzeitig Wege aufgewiesen werden, ihn zu senken, dann tun sie das auch. Nun kann man darüber streiten, ob 3,7 Prozent viel sind oder wenig. Fakt ist: Eine prinzipielle Wirkung existiert.

Und klar ist auch, dass noch Optimierungsbedarf besteht. Im gemeinsamen Projekt des Frauhofer ISE, Fraunhofer ISI, Institut für sozial-ökologische Forschung ISOE, des Smart-Metering-Anbieters EVB Energy Solutions und neun deutschen sowie eines österreichischen Energieversorgers war das so genannte Feedback zum Stromverbrauch noch relativ einfach ausgelegt. Die freiwillig teilnehmenden Haushalte hatten die Wahl zwischen einem Internetportal und einer monatlichen schriftlichen Verbrauchsinformation. Zusätzlich wurde ein Experiment mit zeitvariablen Stromtarifen durchgeführt, in dem die Teilnehmer sogar 9,5 Prozent Energie einsparten.

Die Datenerhebung für Intelliekon fand mittels eines dreiwelligen Längsschnittpanels statt. Aus allen beteiligten Städten standen dort zwei Testgruppen (Internetportal und schriftliche Verbrauchsinformation) einer Kontrollgruppe, die kein Feedback zum Stromverbrauch bekam, gegenüber. In drei telefonischen Befragungen wurden u.a. Fragen zu allgemeinen Verhaltensweisen beim Energieverbrauch, zur Haushaltsausstattung mit Elektrogeräten und natürlich zur Verwendung des Feedbackinstrumentes gestellt. Gleichzeitig wurde über den gesamten Testzeitraum der Stromverbrauch der Haushalte aufgezeichnet.

aproxima war verantwortlich für die gesamte Rekrutierung und Datenerhebung im Längsschnittpanel. Über 2.000 Haushalte mussten über einen Zeitraum von 18 Monaten dreimal befragt, verwaltet und bei Laune gehalten werden. Keine leichte Aufgabe, wie Sebastian Götte, bei aproxima verantwortlich für das Projekt, zugab: "Wir wissen ja, dass Längsschnittpanels eine besondere Sorgfalt und Betreuung benötigen. Durch die Komplexität dieses Projektes wurde der Aufwand aber potenziert. Zum einen mussten Daten unterschiedlichen Typs, die auch noch an verschiedenen Stellen auflaufen, integriert werden. Darüber hinaus stellte die "Testaufgabe" besondere Anforderungen an die Teilnehmer, was sich auch in der Kommunikation mit uns widerspiegelte. Und jede der neun Städte hatte ihre Eigenheiten, so dass wir es im Prinzip mit neun Samples zu tun hatten. Aber die gute Zusammenarbeit aller Partner untereinander hat wesentlich dabei geholfen, dass wir doch zu solchen guten Ergebnissen gekommen sind!"

Im Rahmen des Projektes hat aproxima zusammen mit dem Institut für sozial-ökologische Forschung ISOE darüber hinaus eine Preisbereitschaftsanalyse für die verschiedenen Feedbacksysteme durchgeführt. Ebenfalls mit interessanten Ergebnissen, so Sebastian Götte: "Solche Feedbacksysteme verursachen ja Zusatzkosten, welche letztlich irgendwo abgebildet werden müssen. Wir fanden heraus, dass die Stromkunden durchaus bereit sind, einen signifikanten Teil dazu beizutragen - und das sogar über den potenziellen Sparnutzen hinaus."

Eine öffentliche Präsentation der Ergebnisse findet am 26. Oktober 2011 in Frankfurt/Main statt. Anmeldungen dazu sind auf www.intelliekon.de/praxisforum möglich.

Eine ausführliche Pressemitteilung mit weiteren Details zum Projekt und seinen Ergebnissen finden Sie auf den Seiten des Fraunhofer ISE.

aproxima ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Online-Forschung e.V.

22.06.2011


Eigentlich war es längst überfällig: Seit diesem Monat ist aproxima - in Person von Sebastian Götte - Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Online-Forschung e.V. (DGOF). Die Online-Forschung hat bei aproxima eine kleine aber feine Tradition. Zwar ist sie nicht so stark ausgeprägt wie unsere CATI und Face-to-Face-Felder. Doch schon seit rund zehn Jahren beschäftigen wir uns sowohl theoretisch als auch aktiv mit Markt- und Sozialforschung über das Internet. Und deshalb freuen wir uns, nun unsere Erfahrungen und Fragen im Kreise profilierter Online-Forscher anbringen zu können.

Im letzten Jahr hat laut ADM die Zahl der Online-Studien die der CATI-Studien erstmals überflügelt. Auch wenn wir zur Anwendbarkeit von Online-Studien in einigen Fällen noch ein kritisches Verhältnis haben, eröffnen sie für uns an den richtigen Stellen richtig eingesetzt eine Vielzahl von Möglichkeiten. Online-Forschung bei aproxima bedeutet also nicht die "schnelle Nummer" für billige Ergebnisse. Sondern reflektierte Studien für nachhaltigen Nutzen. Probieren Sie es aus!

aproxima Plauzenkiller in Mannschaftsstärke rund um Jena

31.05.2011


Es ist schon eine gute Tradition: Jedes Jahr Ende Mai treffen sich Mitarbeiter und Freunde von aproxima in Jena, um die Berge rund um das Saaletal zu erklimmen und die schöne Aussicht zu genießen. Wobei, zum Genießen kommen sie fast nie, denn der Anlass ist die "Horizontale - Rund um Jena", die traditionelle Langstrecken- und Sportwanderung der Saalestadt. Und da geht es - für Wanderverhältnisse - recht rasant zu.
Zwei Streckenlängen standen wie immer zur Auswahl. Am Freitag (27.5.) gegen 18 Uhr machen sich Wolfgang Lesser, Sebastian Götte (beide Weimar), Mario Scheiter (Bonn) und Marco Trautmann (Schweinfurt) zusammen mit 800 weiteren Teilnehmern auf die lange Runde einmal um die ganze Stadt - 100 Kilometer stehen danach zu Buche. Während die beiden Weimarer den Zieleinlauf auf dem USV-Gelände genießen konnten, mussten Mario und Marco leider auf der knappen Hälfte aussteigen. Ein Grund mehr, es im nächsten Jahr noch einmal zu probieren!
Am Samstagmorgen gegen 8 Uhr machten sich dann die Plauzenkiller Selina Recke, Juliane Lässig, Stefan Weisheit (alle Weimar), Caro Ernst (Jena) und Eva-Maria Scheiter (Hannover) auf den Weg, um von Jena-Lobeda aus eine 35km-Runde über Maua, Cospoth, Ammerbach, Papiermühle und Landgrafen bis zum USV-Gelände an den Fuchslöchern zu drehen. Den fröhlichen Zieleinlauf in unseren neuen Vereinsshirts, die Ergebnisse und vieles mehr können Sie bei den aproxima Plauzenkillern unter www.lg-plauzenkiller.de nachlesen. Nächster Termin ist übrigens der Schlosstriathlon in Moritzburg.

Erfolgreiche Premiere für neue Vereinsshirts

24.05.2011


Mit dem Rennsteig um die Wette leuchtete am letzten Samstag das Grün der neuen Vereinsshirts unserer „aproxima Plauzenkiller“. Bei der 39. Ausgabe des Rennsteiglaufs feierten sie in sechsfacher Ausführung Premiere: Daniela Kräker, Wolfgang Lesser, Sebastian Götte (alle Weimar), Marco Trautmann (Schweinfurt) und Georg von Hausen (Tübingen) starteten beim Halbmarathon von Oberhof nach Schmiedefeld. Kay Ansorg (Würzburg) traute sich auf die Marathonstrecke von Neuhaus nach Schmiedefeld. Fast optimales Laufwetter und die abwechslungsreichen Strecken durch den Thüringer Wald garantierten wieder jede Menge gute Laune. Und die von print & smile aus Erfurt produzierten neuen Vereinsshirts sorgten für den eleganten Auftritt. Nächste Gelegenheit zur Präsentation der von aproxima gesponserten Stücke bietet sich schon am Freitag und Samstag bei der Horizontale Langstrecken- und Sportwanderung um Jena.

"Der erste bundesweite Tag der Markt- und Sozialforschung ist
Geschichte - und hat in Weimar eine sehr erfolgreiche Premiere gefeiert!

18.05.2011

Startschuss war bereits am Freitag, den 13. Mai (ganz ohne Pannen :)) im Kunstturm zu Weimar. Beeindruckt von der kreativen und gemütlichen Atmosphäre lauschten die ca. 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer fünf interessanten Vorträgen aus ganz verschiedenen Bereichen der Markt- und Sozialforschung.

Am Samstag, den 14. Mai zog es uns dann raus auf die (Schiller-)Straße. Mit beeindruckend großen orangenen Papp-Telefonhörern machten wir zunächst per Mafo-Mob auf uns aufmerksam, indem wir wie die Ameisen umherlaufend Einleitungstexte von Befragungen rezitierten.

Was danach passiert ist, erfahren Sie auf www.tag-der-marktforschung.de. Dort finden Sie auch Materialien und Fotos von unseren Aktionen.

 

aproxima bietet als Full-Service Institut alle Leistungen der Markt- und Sozialforschung an: von der Konzeption einer Studie, über deren Durchführung bis hin zur Auswertung und Entwicklung von Handlungsempfehlungen für die Auftraggeber. Dabei bedienen wir uns in den Bereichen Marktforschung (MAFO), Sozialforschung (SOFO) sowie reine Feldleistungen (FELD) in Abhängigkeit vom Untersuchungsziel verschiedener qualitativer und quantitativer Methoden (siehe Grafik).